Ablauf einer Veranstaltungen von Dogtrekking-Schweiz

Ein grober Ablauf, wie es in etwa aussehen wird an unserer Veranstaltung.

Natürlich kann es immer zu Änderungen kommen, nehmt dies bitte nur als Leitfaden.

 

Zu Hause packt ihr in aller Ruhe euren Rucksack mit dem Pflichtgepäck (siehe Reglement).

Vergesst nicht euren Bauchgurt und die Leine mit dem Ruckdämpfer als auch das passende Geschirr.

Dann macht ihr euch auf den Weg zu uns. Ihr könnt entweder am Vortag (also Freitag) am Basecamp anreisen, oder ihr liebt es eher stressig (Arbeit lässt oft nichts anderes zu) und reist am Tag eures Startes an.

Danach meldet ihr euch bitte bei uns, und gebt bekannt, dass ihr hier seid.

Es folgen ein paar Formalitäten, wie Haftungsausschluss unterschreiben, Impfpässe zeigen, etc.

 

Den Freitag Abend lassen wir gemütlich ausklingen, es sei denn, ihr startet ein Dogtrekking, oder habt euch für den kleinen Karten-/Dogtrekkingkurs um 17:30 Uhr gemeldet.

Für die beiden Kategorien Dogtrekking & Freakshow wird es eine Einweisung (Trekkerbesprechung) geben, was sie am Trail erwartet und Schlüsselstellen bekannt gegeben.

Freitag von 19:00 - 20:00 Uhr machen wir einen kleinen Spaghettiplausch für alle sich hierfür anmelden.

Infos hierzu seht ihr in den Event News

 

Für die Teilnehmer die erst am Samstag früh anreisen, werden wir ab 04:00 Uhr alle 30min eine Trekkerbesprechung durchführen.

!!! Bitte zur "Trekkerbesprechung" die Hunde noch im Auto lassen. !!!

 

Im Oktober wird es erst verhältnismässig spät hell und schon wieder früh finster. Gute Stirnlampen mitnehmen!

Den Dogtrekkern /Freaks empfehlen wir einen Start ab Freitagnachmittag /abend. Damit ihr vielleicht Samstagabend zum Trekkeressen zurück seid!

Die Hiker können ruhig ein paar Stunden schlafen. Wer will, kann natürlich schon sehr früh starten, aber ihr verpasst dann sicher einiges, was man nur bei Tageslicht wirklich erkennt. Daher reicht ein Start ab 3 Uhr vollkommen.

Und bei den Einsteigern reicht ein Start ab 6 Uhr. Also ist es wirklich möglich, auch erst am Samstag anzureisen. Ihr müsst nicht zu den angegebenen Zeiten starten. Seht es als Empfehlungen an. Es ist sogar besser, wenn nicht alle gleichzeitig losstürmen.

Bevor die Einsteiger starten, gibt es auch für sie eine Einweisung, danach macht ihr euch startklar. Dann geht es los. Ihr meldet euch bei uns bekommt eure Karte und die Zeit läuft ab diesem Zeitpunkt. Am Trail seid ihr auf euch allein gestellt. Ihr müsst selbstständig orientieren anhand der Karte, die Wege finden und so die Checkpoints erreichen. Diese können Stempel/Zwickerl sein, oder aber eine Zahl, welche ihr notieren müsst, einfach nur um zu beweisen, ihr wart vor Ort. Dieses Jahr sind die CP sogar digital verfügbar, welche ihr mittels einer kostenlosen App (dazu gibt es im Newsletter einmal mehr dazu) dann loggen könnt.

Die Checkpoints sind so gelegt, dass ein Abkürzen oder Schummeln nicht möglich bzw. sinnvoll ist. Ein Dogtrekking, Hike oder Einsteigertour gilt nur als gefinished, wenn ihr alle Checkpoints ordnungsgemäss erreicht habt.

Es gibt keine Höchststundenzahl, die ihr brauchen dürft, aber bedenkt, am Montag müssen wir alle wieder arbeiten und keiner würde eure Leistung da noch zu schätzen wissen, da keiner mehr da ist. Ihr könnt jederzeit auf den Hütten, von denen sich genug auf den Trails befinden, einkehren, euch aufwärmen und etwas konsumieren. Die Zeit läuft erbarmungslos weiter. Theoretisch sollten genug Möglichkeiten vorhanden sein, um den Wasservorrat von euch aufzustocken oder eure Hunde zu tränken.

Es kann allerdings passieren, dass ihr selbst für gewöhnliches Leitungswasser auf den Hütten etwas zahlen müsst.

  • Die Gesundheit vom Hund & Mensch hat höchste Priorität.
  • Macht lieber zu viel als zu wenig Pausen.
  • Lasst euch bei steileren Abstiegen Zeit, geht vorsichtig und bedacht an schwierigere Situationen ran.
  • Bleibt immer höflich, auch den Nicht-Teilnehmern gegenüber.
  • Entschuldigt euch, wenn eurer Hund einmal einen Blödsinn gemacht hat, gebt ein gutes Vorbild ab!
  • Nehmt all euren Müll wieder mit nach Hause.
  • Meldet jegliche Probleme umgehend dem Veranstalter zusammen finden wir eine Lösung.

Wenn ihr dann abends frisch und munter ohne Extrakilometer ins Ziel kommt, meldet euch bei uns, damit wir eure Zeit stoppen können.

Versorgt dann als erstes eure Hunde, versorgt euch selbst und dann beginnt der gemütliche Teil.

Ein Dogtrekking lebt vom geselligen Beisammensein. Wir versuchen, je nach Witterung, ein Lagerfeuer zu machen.

Auch für unsere Tagesgäste (welche nicht am Basecamp übernachten) stehen die Duschen und WCs zur Verfügung.

Danach planen wir ein gemeinsames Abendessen.

Die Ehrung für alle Kategorien finden am Sonntag gegen 10.00 Uhr statt.

Danach ist meistens der grosse Aufbruch angesagt und alle verlassen früher oder später das Basecamp gen Heimat.

 

Zu Hause dann heisst es, diverse Soziale Medien mit Fotos und Berichten zu füllen! Muskelkater in den Fingern hat zum Glück kaum einer nach einem Dogtrekking.

In diesem Sinne, wünschen wir euch viel Spass und Freude!

"You`ll never walk alone"